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Gelesen: Das Lächeln der Fortuna

Dienstag, 28. August 2012

Kladdentext:
England 1360: Nach dem Tod seines Vaters, des wegen Hochverrats angeklagten Earl of Waringham, zählt der zwölfjährige Robin zu den Besitzlosen und ist der Willkür der Obrigkeit ausgesetzt. Besonders Mortimer, der Sohn des neuen Earls, schikaniert Robin, wo er kann. Zwischen den Jungen erwächst eine tödliche Feindschaft. Aber Robin geht seinen Weg, der ihn schließlich zurück in die Welt von Hof, Adel und Ritterschaft führt. An der Seite des charismatischen Duke of Lancaster erlebt er Feldzüge, Aufstände und politische Triumphe – und begegnet Frauen, die ebenso schön wie gefährlich sind. Doch das Rad der Fortuna dreht sich unaufhörlich, und während ein junger, unfähiger König England ins Verderben zu reißen droht, steht Robin plötzlich wieder seinem alten Todfeind gegenüber…

Meine Meinung:
Auf über 1100 Seiten verfolgt man die Lebensgeschichte von Robin und Mortimer, deren Leben durch innige Feindschaft immer irgendwie miteinander verbunden ist.
Gepaart mit vielen historischen Fakten ist das Buch spannend geschrieben und versetzt einen Mitten in das Geschehen des 14. Jahrhunderts.
Für den dicken Wälzer habe ich ziemlich lange gebraucht, jedoch war es nie langweilig oder anstrengend, der Geschichte zu folgen. 
Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich werde mir auf jeden Fall die anderen Bücher von Rebecca Gablé noch anschauen,

Erschienen bei Bastei Lübbe, c.a. 10€

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