Rosa Schminktisch
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Gelesen: Die Wahrheit über Alice

Freitag, 3. August 2012

Ein dunkles Geheimnis.
Ein zerstörtes Leben.Eine neue Freundin, die dir hilft zu vergessen.Aber was, wenn sie nicht ist, was sie zu sein scheint?
Als Alice sie zu ihrer Geburtstagsparty einlädt, ist Katherine mehr als überrascht. Die schöne, strahlende Alice, das beliebteste Mädchen der Schule, will mit ihr feiern? Dabei ist Katherine eine Einzelgängerin, die sich von allen fern hält, damit keiner ihr Geheimnis erfährt: Niemand soll wissen, was mit Rachel, ihrer kleinen, talentierten Schwester, passiert ist. Vor Katherines Augen, die nichts tun konnte, um ihr zu helfen. Katherine erlebt die Party wie im Rausch, Alice weicht nicht mehr von ihrer Seite. Doch nach und nach wird Alice immer merkwürdiger. Selbstsüchtiger. Grausamer. Bald entdeckt Katherine, dass ihre neue Freundin nach eigenen Regeln spielt…





Die 320 Seiten habe ich in gut 2 Tagen durchgelesen, anfangs war ich begeistert, der Aufbau war spannend , die Story klang wirklich gut. 
Aber je länger ich las, desto ungeduldiger wurde ich...wo blieb der Klimax?
Die Geschichte klang wirklich vielversprechend und ich dachte wunder wer weiß was da passiert?
Nur leider passiert irgendwie nicht viel, Alice wird verrückter und verrückter, aber so wirklich etwas tun, tut sie nicht. Alles plätschert irgendwie vor sich hin, letzlich geht es irgendwie nur um eine verrückte Stalkerin die eine von Depressionen geplagte Frau verfolgt, die sich Vorwürfe wegen dem Tod ihrer Schwester macht und sich zufällig in einen attraktiven, sensiblen Musiker verliebt.


Letztlich ein wirklich seichtes, einfaches Buch. Man kann es lesen, muss man aber nicht.
Erschienen im Wunderlich Verlag, Die Wahrheit über Alice von Rebecca James, 8,99€. 

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