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Gelesen: Das Lied von Eis und Feuer Band 1 : Die Herren von Winterfell

Freitag, 29. März 2013

Einen schönen Nachmittag euch :)
Das Wetter ist für Ostern ganz besonders grausig, hier liegen fast 10cm Neuschnee, es ist kalt und keiner traut sich vor die Haustür.
Meine freien Tage habe ich deshalb bisher mit Kino, Playstation und mit Lesen verbracht.

Eher durch Zufall habe ich letztens auf RTL2 die 2. Staffel von Game of Thrones gesehen und obwohl ich das bisher immer total doof fand, hat es mich dann doch gepackt und ich habe in einer Woche die komplette erste Staffel gesehen und nun auch den ersten Band der Serie gelesen.

George R.R. Martin - Die Herren von Winterfell, 576 Seiten, 15€
Kladdentext:
Eddard Stark, der Herr von Winterfell, wird an den Hof seines Königs gerufen, um diesem als Berater und Vertrauter zur Seite zu stehen. Doch Intriganten, Meuchler und skrupellose Adlige scharen sich um den Thron, deren Einflüsterungen der schwache König nichts entgegenzusetzen hat. Während Eddard sich von mächtigen Feinden umringt sieht, steht sein Sohn, der zukünftige Herrscher des Nordens, einer uralten finsteren Macht gegenüber. Die Zukunft des Reiches hängt von den Herren von Winterfell ab!

Meine Meinung:
Den ersten Band der insgesamt bisher 10 bändigen Fantasyreihe habe ich nun hinter mich gebracht und bin von dem Buch genauso hingerissen wie von der Serie.
Besonders gut finde ich, dass dieser Fantasyroman eher subtiler und irgendwie selbstverständlicher mit Fantasy und Magie zu tun hat, als die meisten anderen Bücher des Genres.
Es gibt keine besenreitenden Hexern oder zauberstabschwingende Magier, was mir immer viel zu klischeehaft ist und mich eher abschreckt, sowas zu lesen.
In die Herren von Winterfell geht es eher um politische Machenschaften und Intrigen, denn um Fantasy an sich.
Die Story ist spannend und mitreißend. Leider ist das Werk auch ziemlich komplex. Obwohl ich mich besser mit den einzelnen Protagonisten usw zurecht finden konnte als in der Serie, war es teilweise trotzdem schwer,   zu folgen und zu verstehen, wer aus welchen Beweggründen handelt.
Hat man das dann aber verstanden (oder nachgelesen), ist die Geschichte aber gleich nochmal etwas besser.
Gerade die Komplexität und Tiefgründigkeit macht das Buch aber erst so interessant und so lesenswert.


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