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Gelesen: Der Junge, der Träume schenkte

Dienstag, 14. Januar 2014

Noch aus meiner Pendlerzeit blieb mir dieses Buch in Erinnerung, mit der Gewissheit , es euch unbedingt vorstellen zu müssen.
Der Junge, der Träume schenkte von Luca di Fulvio spielt im New York der 1920er-1930er Jahre und erzählt die Geschichte von Natale und Ruth.
Bastei Lübbe, 784 Seiten, 9,99€
Klappentext:
New York, 1909. Aus einem transatlantischen Frachter steigt eine junge Frau mit ihrem Sohn Natale. Sie kommen aus dem tiefsten Süden Italiens – mit dem Traum von einem besseren Leben in Amerika. Doch in der von Armut, Elend und Kriminalität gezeichneten Lower East Side gelten die gnadenlosen Gesetze der Gangs. Nur wer über ausreichend Robustheit und Durchsetzungskraft verfügt, kann sich hier behaupten. So wie der junge Natale, dem überdies ein besonderes Charisma zu eigen ist, mit dem er die Menschen zu verzaubern vermag ...

Fazit:
Luca Di Fulvio hat eine wunderschöne, poetische Art, Geschichten zu erzählen. Der Junge der Träume schenkte ist ein Märchen für Erwachsene, dass die Romantik der Straßen New Yorks mit dem Drama und der Brutalität ebenjener Straßen vereinigt und nebenbei eine hinreißende Liebesgeschichte erzählt, die über alle Widrigkeiten hinweg besteht.
Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und finde, es ist eine ganz besondere Geschichte.

Denn trotz der sprachlichen Schönheit , beschreibt der Autor auch die Brutalität und Gewalt die vorkommt, sehr deutlich, ohne dass die Geschichte an etwas einbüßt.
Alles in allem kann ich euch diesen Wälzer mit gut 700 Seiten nur empfehlen. Ihr werdet keine Seite bereuen :)


Kommentare:

  1. Das Buch habe ich hier ebenfalls liegen, aber gelesen habe ich es noch nicht :D

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  2. Habs auch schon gelesen und war total hingerissen :) Irgendwie war es seltsam aber es zieht einen total in seinen Bann!

    Liebste Grüße,
    July

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